Mit tiefer Betroffenheit und Trauer geben wir bekannt, das unser langjähriger Lehrbeauftragter Mathias Herbst am 14.12. 2011 nach kurzer schwerer Krankheit verstorben ist.
Herr Herbst war uns immer ein wertvoller Kollege.
Durch seine anspruchsvolle, von den Studenten immer sehr gut bewertete Lehre hinterlässt er ein tiefes Loch im Studiengang Wirtschaftsinformatik. Nach 12 Jahren Zusammenarbeit verlieren wir viel zu früh einen großartigen Menschen.
Die Themen waren:
Der Frauenstudiengang "Informatik und Wirtschaft" macht Schlagzeilen: Die renommierte Deutsche Wochenzeitung "Zeit" widmete in seiner Online-Ausgabe einen Artikel. Unter dem nicht ganz korrekten Titel "Studieren ohne Männer" - schließlich gibt es einige Männer unter den Lehrenden - wird ausführlich das Studienleben im inzwischen gut nachgefragten Studiengang vorgestellt. Das einst als "Kopftuchstudiengang" belächelte Angebot weist im aktuellen Wintersemester 54 immatrikulierte Studentinnen auf.
Im Rahmen eines Masterplan-finanzierten Projekts wird der Studiengang auch ins "rechte Bild" gerückt. Wie auf der brandneuen Website des Studiengangs abrufbar, gibt es sehr ansprechend gemachte Videoclips auf YouTube zu Themen wie Wie bist du auf das Studium gekommen? oder Welche Vorteile hat ein Informatik-Studium an der HTW?

"Plagiat" hat alle Chancen, Wort des Jahres in Deutschland zu werden. Dass dieser Begriff für eine grobe wissenschaftliche Verfehlung so eine Bedeutung erlangt hat, ist mit ein Verdienst der Hochschullehrerin Prof. Dr. Debora Weber-Wulff.
Ihre langjährige unermüdliche Arbeit in diesem Bereich wurde nun durch den erstmals vergebenen „Preis für erfolgreiche Wissenschaftskommunikation“ gewürdigt.
Die Auszeichnung - verliehen auf dem Jahresempfang der HTW für die neu berufenen Professorinnen und Professoren am 18.10.2011 - würdigt nach der Laudatio des Präsidenten Prof. Dr. Michael Heine eine Professorin, der es gelungen ist, sich bzw. die Hochschule in der breiten Öffentlichkeit mit einem wissenschaftlichen Thema zu profilieren und dadurch positive Aufmerksamkeit für die HTW Berlin zu generieren.
Sie erhielt hierfür zwei "Kostbarkeiten": Eine einen strammen Stehordner füllende Sammlung aller Presseausschnitte zu ihrer Person - und ein tadellos funktionierendes Megaphon Marke "68er-Demo" als Wanderpreis.
Aktuelle Informationen auf der Hauptseite der HTW: